Voll- und Kurzbelege unterscheiden
Mindandstudy · Greater Fond du Lac Area · 4 days ago
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Grundlagen von Kurzbelegen
Bei der ersten Nennung eines Titels in der Fußnote wird eine vollständige bibliographische Angabe gemacht, das nennt sich Vollbeleg. Wird ein Titel mehrfach genannt, wird ab der zweiten Nennung ein Kurzbeleg verwendet.
Formulierung von Kurzbelegen
Die Formulierung eines Kurzbelegs hängt von der Erscheinungsform des zitierten Werks und der Anzahl der Autoren ab. Es gibt verschiedene Formen:
- Bei selbstständigen Werktiteln, z. B. Monografien: Nachname: Kurztitel, S. xx-xx.
- Bei selbstständigen Werktiteln mit mehreren Autoren oder Herausgebern: Nachname / Nachname / Nachname: Kurztitel, S. xx-xx.
- Bei einem Aufsatz mit einem Autor: Nachname: „Kurztitel“, S. xx-xx.
- Bei einem Aufsatz mit mehreren Autoren: Nachname / Nachname / Nachname: „Kurztitel“, S. xx-xx.
Beispiele für Kurzbelege
Es gibt verschiedene Beispiele für Kurzbelege, wie z. B.:
- Kurzbeleg bei Monografien: Zitierst du aus einer Monografie eines oder mehrerer Autoren, wird der Kurztitel nicht in Anführungsstrichen und recte gesetzt, z. B.: Barthes: Mythen des Alltags, S. 22.
- Kurzbeleg bei Aufsätzen: Zitierst du einen Aufsatz eines oder mehrerer Autoren, setzt du den Kurztitel des zitierten Aufsatzes in Anführungsstrichen, z. B.: Wodianka: „Was ist ein Mythos?“, S. 6.
Umgang mit aufeinanderfolgenden Quellen
Wird direkt in der vorherigen Fußnote auf dieselbe Quelle verwiesen, wird „Ebd.“ (Ebenda) verwendet, z. B.: Vorname Zuname: Titel. Untertitel. Ort JAHR, S. x. Ebd., S. y.